ICF Zürich
ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus.
Täglicher Impuls Sonntag Wer du schon bist
Der Heilige Geist möchte dich nicht zu jemandem machen, der du nicht bist. Er möchte dich werden lassen, wer du schon bist: ein Kind des Allerhöchsten, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, geliebt und berufen.
Jesus sagt: 'Wen der Sohn freimacht, der ist wirklich frei.' Diese Freiheit ist keine ferne Hoffnung, sondern eine gegenwärtige Realität. Du darfst heute sagen: Heiliger Geist, ich möchte, dass du mich in alle Wahrheit führst. Ich möchte, dass du mich zu diesem Kreuz hinführst, damit ich verstehen kann, wer Jesus ist.
Und selbst wenn du das Gefühl hast, du hättest bereits begriffen, wer Jesus ist – wir werden nie aufhören zu verstehen, wer er in seiner Tiefe, Weite und Schönheit wirklich ist. Die Sehnsucht nach mehr von Jesus, das Verlangen, dass unser Herz ergriffen wird und neu zu brennen beginnt, ist ein Zeichen, dass der Heilige Geist lebendig in uns wirkt.
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Der Heilige Geist möchte dich nicht zu jemandem machen, der du nicht bist. Er möchte dich werden lassen, wer du schon bist: ein Kind des Allerhöchsten, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, geliebt und berufen. Jesus sagt: 'Wen der Sohn freimacht, der ist wirklich frei.' Diese Freiheit ist keine ferne Hoffnung, sondern eine gegenwärtige Realität. Du darfst heute sagen: Heiliger Geist, ich möchte, dass du mich in alle Wahrheit führst. Ich möchte, dass du mich zu diesem Kreuz hinführst, damit ich verstehen kann, wer Jesus ist. Und selbst wenn du das Gefühl hast, du hättest bereits begriffen, wer Jesus ist – wir werden nie aufhören zu verstehen, wer er in seiner Tiefe, Weite und Schönheit wirklich ist. Die Sehnsucht nach mehr von Jesus, das Verlangen, dass unser Herz ergriffen wird und neu zu brennen beginnt, ist ein Zeichen, dass der Heilige Geist lebendig in uns wirkt.
Der Heilige Geist möchte dich nicht zu jemandem machen, der du nicht bist. Er möchte dich werden lassen, wer du schon bist: ein Kind des Allerhöchsten, geschaffen nach dem Ebenbild Gottes, geliebt und berufen. Jesus sagt: 'Wen der Sohn freimacht, der ist wirklich frei.' Diese Freiheit ist keine ferne Hoffnung, sondern eine gegenwärtige Realität. Du darfst heute sagen: Heiliger Geist, ich möchte, dass du mich in alle Wahrheit führst. Ich möchte, dass du mich zu diesem Kreuz hinführst, damit ich verstehen kann, wer Jesus ist. Und selbst wenn du das Gefühl hast, du hättest bereits begriffen, wer Jesus ist – wir werden nie aufhören zu verstehen, wer er in seiner Tiefe, Weite und Schönheit wirklich ist. Die Sehnsucht nach mehr von Jesus, das Verlangen, dass unser Herz ergriffen wird und neu zu brennen beginnt, ist ein Zeichen, dass der Heilige Geist lebendig in uns wirkt.
Bitte den Heiligen Geist, dir immer tiefer zu offenbaren, wer Jesus ist und wer du in ihm bist. Erlaube ihm, dich in deine wahre Bestimmung hineinzuführen.
Wie würde dein Leben aussehen, wenn du vollständig in der Wahrheit deiner Identität als geliebtes Kind Gottes leben würdest?
Predigt Jesus wird verraten | Session 1 Passionsweg
Donnerstag, 2. April 2026 Hebräer 4,15 Kernaussage Jesus versteht unsere tiefsten Schmerzen und Verletzungen, weil er selbst Verrat, Enttäuschung und Leiden erlebt hat. Durch sein Opfer am Kreuz können wir mit unseren Verletzungen und Enttäuschungen zu ihm kommen und dort Barmherzigkeit, Gnade und Heilung finden. Er ist der hohe Priester, der mitfühlt und uns in allen Situationen versteht.
Ein einführender Teil des Passionswegs, der die Geschichte Jesu aus der Perspektive von Maria Magdalena erzählt. Die Darstellung beginnt mit dem triumphalen Einzug Jesu in Jerusalem während des Passafestes, wo er von vielen als Messias gefeiert wurde, während die religiösen Führer ihn ablehnten und seinen Tod planten. Der Fokus liegt besonders auf dem Verrat durch Judas, einen der engsten Freunde Jesu.
Die Botschaft betont, dass Jesus alle menschlichen Schmerzen, Enttäuschungen und Verletzungen versteht, weil er selbst dieselben Erfahrungen gemacht hat. Obwohl er von einem seiner besten Freunde verraten wurde, blieb Jesus seinem Weg treu. Die Session endet mit einem Aufruf, Jesus das eigene Herz mit allen Lasten hinzuhalten, und mündet in einen Lobpreisteil, der Jesus als den ewigen König ehrt. Weiterlesen
Jesus wird verraten | Session 1 Passionsweg
Jesus versteht unsere tiefsten Schmerzen und Verletzungen, weil er selbst Verrat, Enttäuschung und Leiden erlebt hat. Durch sein Opfer am Kreuz können wir mit unseren Verletzungen und Enttäuschungen zu ihm kommen und dort Barmherzigkeit, Gnade und Heilung finden. Er ist der hohe Priester, der mitfühlt und uns in allen Situationen versteht.
Hauptthemen (5)
1. Die Passionsgeschichte aus der Perspektive von Maria Magdalena
- • Maria Magdalena war eine von Jesus befreite Frau und gehörte zum erweiterten Kreis der Nachfolger
- • Sie war beim Passionsweg sehr nah dabei, beim Kreuz und in den Tagen davor
- • Die Gruppe aus Galiläa reiste nach Jerusalem zum Passafest
2. Der Einzug in Jerusalem und die wachsende Ablehnung
- • Jesus wurde von den Menschen mit großer Freude als Messias begrüßt
- • Die religiösen Führer hassten diese Begeisterung und begannen Streitgespräche mit Jesus
- • Jesus warf die Geldwechsler und Händler aus dem Tempel
- • Die religiösen Führer beschlossen, Jesus zu töten
3. Der Verrat durch Judas
- • Judas, einer der engsten Freunde und Jünger Jesu, verriet ihn für Geld
- • Jesus sprach Judas beim Passahmal darauf an, was alle schockierte
- • Jesus wurde besonders tief verletzt, von seinem eigenen Freund verraten zu werden
- • Im Garten Gethsemane verriet Judas Jesus mit einem Kuss an die Tempelwache
4. Jesus als hoher Priester, der unsere Schwächen versteht
- • Jesus versteht unsere Schwächen, weil ihm dieselben Versuchungen begegneten wie uns
- • Jesus erlebte dieselben Verletzungen und Enttäuschungen, versündigte sich aber nicht
- • Jesus blieb treu, trotz aller Verletzungen und ging den Weg bis zum Kreuz
- • Wir haben in Jesus einen hohen Priester, der mit unseren seelischen und körperlichen Schmerzen mitfühlt
5. Die Einladung, mit allem zu Jesus zu kommen
- • Wir dürfen zuversichtlich vor den Thron Gottes treten
- • Dort empfangen wir Barmherzigkeit und Gnade, wenn wir sie brauchen
- • Jesus lädt uns ein, ihm unser Herz mit allen Belastungen, Verletzungen und Enttäuschungen zu geben
- • Bei Jesus finden wir Sicherheit, Trost, Heilung und Wiederherstellung
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Jesus Christus, dieser hohe Priester, versteht unsere Schwächen, weil ihm dieselben Versuchungen begegnen wie uns, doch er wurde nicht schuldig.
Lasst uns deshalb zuversichtlich vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden, die uns helfen wird, wenn wir sie brauchen.
Praktische Anwendung (4)
- 1 Einen Moment ruhig werden und das eigene Herz spüren: Nimm dir Zeit, zur Ruhe zu kommen und dein Herz wahrzunehmen mit allem, was dich belastet, verletzt oder enttäuscht.
- 2 Jesus das Herz hinhalten: Stelle dir vor, dass Jesus vor dir steht und dich fragt, ob du ihm dein Herz mit allem geben kannst. Übergib ihm deine Ängste, Enttäuschungen und Schmerzen.
- 3 Gottes Gnade und Barmherzigkeit annehmen: Komm zuversichtlich vor Gottes Thron und nimm seine Barmherzigkeit und Gnade an, die dir hilft, wenn du sie brauchst. Lass Jesus dein Innerstes trösten und heilen.
- 4 Jesus anbeten als den, der uns versteht: Beuge dich vor Jesus und ehre ihn dafür, dass er der hohe Priester ist, der dich wirklich versteht und für dich sein Leben gegeben hat.