Evangelische Baptisten Gemeinde Gifhorn (EBG)
Gott loben, von ihm erzählen, Menschen helfen – die Bibel als einzige Richtschnur.
Täglicher Impuls Christus, der Gekreuzigte - unser Zentrum
Paulus stellt uns eine entscheidende Frage: Wofür wollen wir bekannt sein? Die Juden wollen Wunder sehen, die Griechen fordern kluge Argumente - aber wir verkündigen Christus, den gekreuzigten Messias. Das klingt verrückt: Einen Gekreuzigten als Held verehren? Einen Toten als Erlöser folgen?
Doch genau das ist unsere Botschaft. Der ganze Gottesdienst, unser ganzes Leben soll diesem Zweck dienen: Christus, den Gekreuzigten, zu verkündigen. Das ist nicht nur Theologie, sondern eine persönliche Entscheidung. Wenn du noch nicht zu dieser Gruppe gehörst, die sagt 'Das will ich mir auf die Stirn schreiben', dann bist du heute genau richtig hier. Christus am Kreuz ist das Zentrum der Geschichte, der Anker in der Zeit, der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit.
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Paulus stellt uns eine entscheidende Frage: Wofür wollen wir bekannt sein? Die Juden wollen Wunder sehen, die Griechen fordern kluge Argumente - aber wir verkündigen Christus, den gekreuzigten Messias. Das klingt verrückt: Einen Gekreuzigten als Held verehren? Einen Toten als Erlöser folgen? Doch genau das ist unsere Botschaft. Der ganze Gottesdienst, unser ganzes Leben soll diesem Zweck dienen: Christus, den Gekreuzigten, zu verkündigen. Das ist nicht nur Theologie, sondern eine persönliche Entscheidung. Wenn du noch nicht zu dieser Gruppe gehörst, die sagt 'Das will ich mir auf die Stirn schreiben', dann bist du heute genau richtig hier. Christus am Kreuz ist das Zentrum der Geschichte, der Anker in der Zeit, der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit.
Paulus stellt uns eine entscheidende Frage: Wofür wollen wir bekannt sein? Die Juden wollen Wunder sehen, die Griechen fordern kluge Argumente - aber wir verkündigen Christus, den gekreuzigten Messias. Das klingt verrückt: Einen Gekreuzigten als Held verehren? Einen Toten als Erlöser folgen? Doch genau das ist unsere Botschaft. Der ganze Gottesdienst, unser ganzes Leben soll diesem Zweck dienen: Christus, den Gekreuzigten, zu verkündigen. Das ist nicht nur Theologie, sondern eine persönliche Entscheidung. Wenn du noch nicht zu dieser Gruppe gehörst, die sagt 'Das will ich mir auf die Stirn schreiben', dann bist du heute genau richtig hier. Christus am Kreuz ist das Zentrum der Geschichte, der Anker in der Zeit, der Ursprung allen Lebens und unser Ziel in Ewigkeit.
Bitte Gott, dass Christus, der Gekreuzigte, mehr und mehr zum Zentrum deines Lebens wird und dass du den Mut bekommst, ihn auch vor anderen zu bekennen.
Bin ich bereit, für Christus, den Gekreuzigten, bekannt zu sein - auch wenn es für andere verrückt erscheint?
Aufnahme vom 21. März 2026
Predigt Gottesdienst der EBG Gifhorn | 21.03.2026 um 18 Uhr
Samstag, 21. März 2026 1. Samuel 14,1-15 Kernaussage Der Glaube der Gemeinde soll nicht auf menschlicher Weisheit und rhetorischer Überredungskunst beruhen, sondern auf der Kraft Gottes und der Offenbarung durch den Heiligen Geist. Paulus verkündigte das Evangelium bewusst nicht in Redeweisheit, sondern in Schwachheit und Zittern, damit das Kreuz Christi nicht zunichte gemacht wird und die Einheit der Gemeinde bewahrt bleibt.
Dies ist ein Gottesdienst der EBG Gifhorn, der Lobpreis, Gebetszeit und eine ausführliche Bibelstunde umfasst. Der Gottesdienst beginnt mit traditionellen Anbetungsliedern wie 'Großer Gott, wir loben dich' und gemeinsamen Gebeten. In der Gebetsstunde teilt ein Gemeindemitglied eine bewegende Betrachtung über Jonathan aus 1. Samuel 14, die den mutigen aber demütigen Glauben eines Mannes zeigt, der trotz überwältigender Gegner auf Gottes Hilfe vertraute. Die anschließende Bibelstunde konzentriert sich auf den ersten Korintherbrief, Kapitel 2, wo die Gemeinde als Großstadtgemeinde vorgestellt wird, die mit Spaltungen und dem Einfluss weltlicher Weisheit kämpfte. Der Lehrer betont Paulus' Herangehensweise, das Evangelium nicht durch rhetorische Brillanz, sondern durch die Kraft des Heiligen Geistes zu verkündigen, und ruft zur Einheit der Gemeinde auf. Weiterlesen
Gottesdienst der EBG Gifhorn | 21.03.2026 um 18 Uhr
Der Glaube der Gemeinde soll nicht auf menschlicher Weisheit und rhetorischer Überredungskunst beruhen, sondern auf der Kraft Gottes und der Offenbarung durch den Heiligen Geist. Paulus verkündigte das Evangelium bewusst nicht in Redeweisheit, sondern in Schwachheit und Zittern, damit das Kreuz Christi nicht zunichte gemacht wird und die Einheit der Gemeinde bewahrt bleibt.
Hauptthemen (5)
1. Jonatans Glaubenstat als Vorbild
- • Jonatan ging mit seinem Waffenträger mutig gegen die Philister vor, obwohl sie in der Unterzahl waren
- • Er handelte im Vertrauen auf Gott: 'Vielleicht wird der Herr etwas für uns tun, denn für den Herr gibt es kein Hindernis'
- • Jonatan blieb trotz seines Sieges demütig und schrieb sich den Erfolg nicht selbst zu
- • Sein Glaube war mutig und demütig zugleich - er suchte Gottes Willen durch Zeichen
- • Gott kann durch viel oder durch wenig helfen - die Umstände sind für ihn kein Hindernis
2. Die Spaltungen in der Gemeinde Korinth
- • Die Gemeinde in Korinth war eine Großstadtgemeinde mit überwiegend heidnischer Herkunft
- • Es bildeten sich Gruppierungen um verschiedene Leiter: Paulus, Apollos, Petrus und Christus
- • Die Korinther waren beeinflusst von griechischer Philosophie und Rhetorik
- • Paulus ermahnt zur Einheit: alle sollen einmütig reden und nicht gespalten sein
- • Einheit bedeutet nicht Uniformität, sondern dieselbe Ausrichtung und innere Überzeugung
3. Paulus' Verkündigung in Schwachheit statt Redeweisheit
- • Paulus kam nicht mit Vortrefflichkeit der Rede oder Weisheit nach Korinth
- • Er nahm sich vor, nichts anderes zu wissen als Jesus Christus, den Gekreuzigten
- • Seine Predigt bestand nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft
- • Er war bewusst in Schwachheit, Furcht und Zittern, damit der Glaube nicht auf Menschenweisheit beruht
- • Das Ziel war, dass der Glaube auf Gotteskraft beruht, nicht auf menschlicher Überredungskunst
4. Gottes Weisheit versus menschliche Weisheit
- • Gottes Weisheit wird nur unter den Vollkommenen geredet, nicht die Weisheit dieses Zeitalters
- • Die Weisheit Gottes war verborgen und wurde vor den Zeitaltern vorherbestimmt
- • Die Fürsten dieser Welt haben diese Weisheit nicht erkannt, sonst hätten sie Christus nicht gekreuzigt
- • Gottes Weisheit wird durch den Heiligen Geist offenbart, nicht durch menschlichen Verstand
- • Der natürliche Mensch nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist - es ist ihm eine Torheit
5. Die Rolle des Heiligen Geistes in der Erkenntnis
- • Der Geist erforscht alles, auch die Tiefen Gottes
- • Nur der Geist Gottes erkennt, was in Gott ist
- • Gläubige haben den Geist empfangen, der aus Gott ist, um die Dinge zu kennen, die uns geschenkt sind
- • Geistliches wird durch Geistliches gedeutet, nicht durch menschliche Weisheit
- • Der geistliche Mensch beurteilt alles, wird aber selbst von niemandem beurteilt
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Es geschah eines Tages, dass Jonathan, der Sohn Sauls, zu seinem Waffenträger sagte: Komm, lass uns hinübergehen zu dem Posten der Philister... Jonathan sprach: Vielleicht wird der Herr etwas für uns tun. Denn für den Herrn gibt es kein Hindernis, durch viel oder durch wenig zu helfen... Der Herr hat sie in die Hand Israels gegeben.
Ich ermahne euch aber, Brüder, durch den Namen unseres Herrn Jesus Christus, dass ihr alle einmütig redet und nicht Spaltungen unter euch sind, sondern dass ihr in demselben Sinn und in derselben Meinung völlig zusammengefügt seid.
Christus hat mich nicht ausgesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen, nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht wird.
Und ich, als ich zu euch kam, Brüder, kam nicht, um euch mit Vortrefflichkeit der Rede oder Weisheit das Geheimnis Gottes zu verkündigen. Denn ich nahm mir vor, nichts anderes unter euch zu wissen als nur Jesus Christus, und ihn als gekreuzigt. Und ich war bei euch in Schwachheit und mit Furcht und mit vielem Zittern, und meine Rede und meine Predigt bestand nicht in überredenden Worten der Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gotteskraft beruht...
Ein Jude mit Namen Apollos, aus Alexandria gebürtig, kam nach Ephesus, ein beredter Mann, der mächtig war in den Schriften. Dieser war unterwiesen im Weg des Herrn und feurig im Geist.
Weitere Referenzen
- → 1. Korinther 1,11-17
- → 1. Korinther 3,1-9
Praktische Anwendung (4)
- 1 Mut und Demut im Glauben verbinden: Wie Jonatan sollen wir mutig im Vertrauen auf Gott handeln, aber gleichzeitig demütig bleiben und Gott die Ehre für den Sieg geben. Gott kann durch viel oder wenig helfen - die Umstände sind für ihn kein Hindernis.
- 2 Einheit in der Gemeinde bewahren: Wir sollen alles daran setzen, die Einheit der Gemeinde zu bewahren, bereit sein zurückzutreten, eigenes Denken zu reflektieren und Spaltungen zu vermeiden. Die Ermahnung zur Einheit kommt mit der Autorität Jesu Christi.
- 3 Auf Gottes Kraft statt menschliche Weisheit vertrauen: Unser Glaube soll nicht auf rhetorischer Überredungskunst oder menschlicher Weisheit beruhen, sondern auf der Kraft Gottes und der Offenbarung durch den Heiligen Geist. Das Evangelium braucht keine weltliche Verpackung.
- 4 Geistliche Dinge geistlich beurteilen: Wir brauchen den Heiligen Geist, um Gottes Weisheit zu verstehen. Der natürliche Mensch kann geistliche Dinge nicht erkennen - wir müssen uns vom Geist Gottes leiten lassen, um die Tiefen Gottes zu erforschen.